Schnarcher in Deutschland – Zahlen und Fakten

In Deutschland schnarchen drei von vier Männern über 50 Jahre. Als Hauptgrund hierfür gilt die Erschlaffung der Rachenmuskulatur. In jungen Jahren schnarcht ein weitaus geringerer Anteil der Männer.

Auch bei Frauen steigt der Anteil der Schnarcher im Alter kontinuierlich an. Während Frauen unter 30 Jahren kaum schnarchen, sind in der Altersgruppe der 30 – 50-järigen schon rund 20 % von dem unangenehmen Problem betroffen.

Neben dem regelmäßigen Schnarchen gibt es zudem ein temporäres Schnarchen, welches sich primär beim Vorliegen einer Grippe oder einer Allergie äußert.

Gefahr für die Gesundheit

Da das Schnarchen von den Betroffenen generell als unangenehm und peinlich empfunden wird, handelt es sich hierbei um ein Tabu-Thema. Dies ist insbesondere dann problematisch, wenn das Schnarchen als ein Indikator für das Vorliegen einer schweren Erkrankung betrachtet werden kann.

So kommt es bei Betroffenen in der Nacht zu bis zu 600 kurzen Atemaussetzern. Dabei sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut. Im Gehirn und in den Blut- und Lungengefäßen hingegen steigt Blutgehalt teils dramatisch an. Auf diese Weise wird die Immunabwehr des Körpers dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen und das ungleichmäßige Blutverhältnis kann langfristig die Organe schädigen.

Das Ignorieren des Schnarch-Problems kann somit auf lange Sicht sehr unvernünftig sein, da neben dem dauerhaften Gefühl von Müdigkeit ernstzunehmende Erkrankungen drohen, die teils chronisch sein können.

Nasenspülung – Die effektive Abhilfe

Eigentlich verfügt die Nase über eine eigene Reinigungsfunktion, nämlich den sogenannten „Flimmerepithelzellen der Nasenschleimhaut“. Insbesondere bei Allergien oder bei grippalen Infekten kann die Funktion dieser Reinigungszellen jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Der auftretende Schleim kann nicht mehr abtransportiert werden. Die Folge hiervon sind eine laufende oder eine verstopfte Nase.

Eine Nasendusche kann dieses Problem effektiv beheben. Beim Spülen der Nase mit einer isotonischen Salzlösung wird die Nasenschleimhaut nicht zusätzlich belastet. Vielmehr wird der festsitzende Schleim sanft aus der Nase herausgespült. Da während einer Nasenspülung Verunreinigungen und Schmutz, wie zum Beispiel Pollen oder Bakterien, aus der Nase herausgespült werden, kann die natürliche Heilung der Nase parallel angeregt werden.

Nasenspülungen gelten als sehr verträglich. Da es während der Behandlung zu keinerlei chemischen Reaktionen oder Freisetzungen kommt, ist nicht mit allergischen Reaktionen zu rechnen. Vielmehr können durch den Abtransport des Schleims die Symptome von grippalen Erkrankungen oder Allergien gelindert werden.

Bei einer kontinuierlichen Nutzung einer Nasenspülung kann zudem künftigen Beschwerden gezielt vorgebeugt werden, da durch den schnellen Abtransport von Schleim aus der Nasenregion sichergestellt wird, dass sich krankhafte Erreger nicht in der Nasenschleimhaut festsetzen.

In Bezug auf das Schnarchen hat eine Nasenspülung ebenfalls einen positiven Effekt: Durch die abschwellende und reinigende Wirkung der Spülung können Verengungen in der Nase aufgebrochen und so die gesunde nächtliche Atmung in der Nacht gefördert werden. Von einem Schnarchen betroffene Personen können dann wieder frei durch die Nase atmen, so dass das Atmen durch den Mund, welches ein unangenehmes und gefährliches Schnarchen auslöst, vermieden werden kann.

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