STINKNASE – VORSORGE UND BEHANDLUNG

Was ist eine Stinknase?
Eine Stinknase ist für Patienten kein Vergnügen. Es kommt ein übler Geruch aus der Nase. Die Betroffenen selbst merken davon allerdings nicht, da sie den Gestank nicht riechen. Generell handelt es sich dabei um einen Gewebeschwund, der die Nasenschleimhaut betrifft. So ist es möglich, dass sich Bakterien sehr leicht ansiedeln können. Dadurch entsteht ein starker Belag und dieser verströmt einen unangenehmen Geruch.Es erweist sich hierbei ein Rückgang der Schleimhaut sowie der Schleimdrüsen. Dies führt dazu, dass kein Sekret gebildet werden kann. Das Sekret ist aber nötig, damit die Nase feucht bleibt. Dies hat zur Folge, dass die Nase austrocknet. Außerdem können sich brauen Borken in der Nase bilden.

Wie kann ich einer Stinknase vorbeugen?
Für Betroffene ist es besonders wichtig, die Nase immer gut zu pflegen. In den schlimmsten Fällen kann nur eine Operation Abhilfe schaffen. Nasensprays, die man oft benutzt, können eine Stinknase forcieren. Ist man von einer Stinknase betroffen, ist es wichtig, die Nase gut zu pflegen. Gute Behandlungschancen erfährt man bei einem Arzt. Mit Nasensprays kann man die Nase immer gut feucht halten. Eine sehr gute Pflegemaßname ist es, die Nase mit pflegenden Ölen zu reinigen.

Nasenduschen oder Meersalzsprays sind gut geeignet, die Verkrustungen aufzuweichen. Diese können auch durch Inhalationen ausgespült und aufgeweicht werden. Betroffene sollten auch in regelmäßigen Abständen zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt gehen. Dieser wird Nasenspülungen zur Linderung vornehmen. Man kann auch mit geeigneten Nasencremes die Stinknase behandeln und pflegen. Es ist auch zu empfehlen, wenn Betroffene bis zu drei Liter Wasser am Tag trinken. Dies hält die Nasenschleimhäute ebenfalls feucht. Die Stinknase muss besonders im Winter sehr gut gepflegt werden. Die trockene Raumluft wirkt sich nicht günstig auf die Nase aus.

Wie kann ich eine Stinknase behandeln?
Die Betroffenen sollten sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Denn nur der Facharzt weiß, wie die Stinknase optimal zu behandeln ist. Neben den pflegenden Nasencremes, Ölen und Nasensprays hilft auch Vitamin A sowie Vitamin E. Auch die Einnahme von Zink ist zusätzlich empfehlenswert. Manche Menschen verwenden Nasensprays in missbräuchlicher Weise. Dies kann auch ein Grund zur Ausbildung einer Stinknase sein. Die Betroffenen sollten in diesem Fall auf jeden Fall die Verwendung von Nasensprays abstellen. Wenn die Borken in der Nase sehr schlimm sind, können diese sogar die Atmung behindern. Es kann auch vorkommen, dass eine Stinknase schmerzt. In solchen Fällen ist eine mechanische Entfernung beim Arzt nötig. Der Facharzt kann auch Sekret sowie Eiteransammlungen entfernen.

Im schlimmsten Fall kann nur noch eine OP helfen. Hier gibt es zwei unterschiedliche Operationsmethoden. Es kann vorkommen, dass sich die Nasenhaupthöhle enorm vergrößert. Sodann können Knorpelstücke verpflanzt werden. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, einen künstlichen Ganz zu schaffen. So kann Speichel zur Nase gelangen und diese befeuchten.

Der Arzt weiß aufgrund des üblen Geruchs meist bereits, dass es sich um eine Stinknase handelt. Eine Untersuchung mit dem Rhinoskop bringt Gewissheit. Dabei wird ein Schlauch in die Nase geführt. An dessen Ende sitzt eine kleine Lampe und auch eine Kamera. Somit kann der Arzt das Innere der Nase gut durchleuchten.

Eine Nasenspülung verschafft Linderung
Bei einer Operation von Nasennebenhöhlen kann es vorkommen, dass die Schleimhaut einen Schaden erleidet. Es kann sich auch die Nasenhaupthöhle vergrößern. Dies kann der Fall sein, wenn sich ein Tumor in der Nase befindet.

Einige Menschen verwenden immer wieder Nasensprays. Dadurch entsteht eine Überreizung und ein Missbrauch, welcher der Nase schadet. In Nasensprays sind Xylometazolin sowie Oxymetazolin als Inhaltsstoffe vorhanden. Diese Stoffe wirken abschwellend, können aber unter Umständen zur Ausbildung einer Stinknase führen.

Der Arzt kann Nasenspülungen anordnen, die bei einer Stinknase hilfreich sind. Somit kann man ein Operation oft verhindern. Nasenspülungen verschaffen Linderung und eine Verbesserung des Krankheitssymptoms. Bei Nasenspülungen kommt zum Beispiel eine Kochsalzlösung zum Einsatz. Die Krusten sowie die Verhärtungen in der Nase können mit Spülungen sehr gut aufgeweicht werden. Eine vollständige Heilung einer Stinknase ist schwer, aber nicht undenkbar. Eine Operation kann in letzter Konsequenz die Lösung sein.

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